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Adolph Kolping,
der gelernte Schustergeselle und
spätberufene Priester,
gründete bereits 1849
einen Gesellenverein,
aus dem sich die
Katholischen
Gesellenvereine
entwickelten.
Sie sahen ihre Aufgabe
in erster Linie in der religiösen und fachlichen Weiterbildung
der in jeder
Hinsicht heimatlosen Handwerksgesellen.
In der NS-Zeit nahmen diese Vereine, um einem Verbot als kirchlicher Verein zu
entgehen, den Namen
Kolpingsfamilie
an.
Den Kolpingsfamilien im
Internationalen Kolpingwerk
gehören heute Frauen und Männer aus allen Berufsschichten und
aus
unterschiedlichen Konfessionen an.
Das Kolpingwerk ist an vielen Orten der Welt,
in denen Hilfe zur Selbsthilfe
notwendig ist,
in sehr unterschiedlichen und vornehmlich kleinteiligen Projekten
engagiert.
Adolph Kolping sah in seiner Arbeit einen engen Bezug zu
Religion, Beruf,
Familie und Staat.
Wir wünschen uns auch heute noch
dieses Zusammenspiel
für unser Programm.
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Wir, die
Kolpingsfamilie
Dortmund-Brackel,
treffen uns alle vierzehn Tage zu abendlichen Veranstaltungen
mit religiösen, sozialen, kulturellen und
gesellschaftspolitischen Themen, vornehmlich im Franz-Stock-Heim, Flughafenstr.
56, Do-Brackel.
Tagungen
zu diesen Themenkreisen veranstalten wir vornehmlich in
Bildungshäusern unseres Verbandes,
wie Soest oder Nieheim.
Bei diesem
Bildungsprogramm
legen wir Wert auf Allgemeinverständlichkeit und den Bezug zu unserer
Zeit.
Gesellige Veranstaltungen,
Besichtigungen, Fahrradtouren und Wanderungen
sind uns ebenfalls
wichtig und
stellen das Gleichgewicht des Programms her.
Einzelheiten zum Programm
erfahren Sie durch einen Klick auf
Veranstaltungen.
Zu Themen, die Sie interessieren, sind Sie herzlich
eingeladen.
Sind Sie der Meinung, wir sollten unsere Themenauswahl ändern,
suchen Sie sich
bitte unter Kontakte
Ihren Gesprächspartner aus dem dafür zunächst
zuständigen Vorstand.
Sie und Ihre Meinung sind uns sehr willkommen.
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