Handwerkliche Arbeiten aus Dortmunder Stahl

 
 

für die St. Clemens Kirche in Dortmund-Brackel
ausgeführt von 
Arnold Sommer, 
Mitglied unserer Kolpingsfamilie Dortmund Brackel.

 
         
 

Die Tür zur Orgelempore zeigt fünf angedeutete  Orgelpfeifen mit einer Krone als Hinweis auf die Orgel, der Königin der Musikinstrumente.
Die wachsenden Ringe sollen die Klang- und Schallwellen andeuten, die die gottesdienstliche Gemeinde in Gesang und Gebet begleiten.
Eingearbeitet ist das 
"TE DEUM"
in Choralnotation.

 

 

   
    Eine Erhöhung der Brüstung hinter dem Platz am Orgeltisch, in Anlehnung an die Tür zur Orgelempore 
mit der Notation: 
"Gott loben das ist unser Amt".
 
 

Ewiges Licht
im Chorraum der
St. Clemens Kirche

   
    Apostelleuchter in der Kirche
St. Nikolaus von Flüe, 
als Zeichen 
der pastoralen Verbundenheit. 
 
 

Das Relief
zu Ehren von Franz Stock
im Franz-Stock-Heim
nennt in sieben Stahltafeln
die franziskanischen Tugenden 
Armut, Demut und Einfachheit
als ein Programm 
auf dem Weg zum Frieden.

   
    Aufhänger für einen Gong.
Die Form des verbronzierten Wappenschildes mit einem 
aufgelegtem Kreuz und zwölf kreisförmig aufgelegten Scheiben versinnbildlichen die zwölf Sterne 
im "Europawappen" 
bzw. "Europaemblem"
(Maria im Sternenkranz).
 
 

Ein Hirtenstab für Pastor Heinz Schreckenberg,
 den "Hüter",
zu seinem 40jährigen Priesterjubiläum mit dem Hinweis auf Joh. 10,11
und der nachträglichen Ergänzung
 zu seinem 70. Geburtstag ...

   
    ... sowie ein Fisch, schon das Erkennungszeichen der ersten Christen.  
 

Drei Wappen aus Dortmunder Stahl, anläßlich 
1000 Jahre Dortmund-Brackel:

              - Stadt Dortmund -              
Ev. Kirche       -      Kommende 
St. Clemens

   
         

(Bildtext: A. Sommer; Fotos: Burczyk)

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