Dass Sie, liebe Leser, unsere Angebote als mitmachfähig aufnehmen mögen, war das Streben unserer Kolpingsfamilie mit einem anspruchsvollen Projekt, das wir im Jahr 2004 beendeten:

 Die Psalmen der Bibel, 
handgeschrieben für unsere Gemeinde
.

Es freut uns außerordentlich, dass  146 Personen mit eigener Hand(schrift) am Werke waren. Ihnen allen gilt unser herzlicher Dank.

Am Pfingstfest dieses ihres Jubiläumsjahres 2004 übereigneten wir das Original unserer St. Clemensgemeinde; den  Erstdruck in geschwisterlicher Verbundenheit der Evangelischen Kirchengemeinde.

Eine große Ehre ist es uns, dass die Psalter in beiden Kirchen jeweils an exponierter Stelle ausliegen und als Anstoß zur Beschäftigung mit diesen Wurzeln unseres Glaubens dienen.

Im Herbst-Lesekaffee 2004  haben wir dazu verschiedenartige Textzugänge aufgezeigt. Insbesondere die einfühlsame, hervorragende musikalische Begleitung der Damen Brigitte und Nora Stappert machte den Zuhörern die Aufnahme der ausgesuchten Textpassagen in unterschiedlichen Übersetzungen nicht zum „harten Brot“ sondern zum großen Erlebnis.  
Mit Klavier, Flöten und Saxophon bildeten die Künstlerinnen einfühlsame Hinführungen zu den dichten Texten "zwischen Verzweiflung und Halleluja"  und bauten neue Spannungsbögen auf, die sich in der wirkungsvollen, den Inhalten angemessenen, Rezitierungsunterstreichung fortsetzte. 

Für viele der ca. 40 Musik- und Literaturfreunde war diese außergewöhnliche Bibelarbeit, gefördert von Kulturbüro und Stadtsparkasse, einer der Höhepunkte des Gemeindejubiläums. 

 

 

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